Was Hamburg
sehenswert
macht

OUTSIDE

Tor zur Welt mit Strandfeeling ganz ohne Meer

150916 | Peter Praunsmändtl

„Das Tor zur Welt“, „Hamburg meine Perle“ oder „die schönste Stadt der Welt“… es gibt viele Bezeichnungen, die die Hamburger ihrer Stadt widmen. Und ja, bis auf den ein oder anderen fehlenden Sonnentag, könnte man Hamburg definitiv als eine der schönsten Städte in Deutschland bezeichnen.

Aber warum ist das so? Warum lieben die Hamburger ihre Stadt so sehr? Ich, als Bayer in der Wahlheimat Hamburg, stelle Unterschiede fest: Persönliche, Kleine, Große und auch ganz offensichtliche Unterschiede. Hamburg ist nicht nur aufgrund seiner Größe lebenswert, denn jeder Stadtteil hat seinen ganz eigenen Charme und es ist durchaus legitim, dass man sich sowohl im alternativen „Schanzenviertel“ auf einen Drink trifft oder im schicken Eppendorf an Schick und Schön vorbei flaniert. So sind die Viertel rund um Hamburg sehenswert, einzigartig und vor allem über kurze Distanzen zu erreichen. Und das nicht nur mit der guten Anbindung durch die öffentlichen Verkehrsmittel des HVV, sondern wahlweise mit dem Hamburger StadtRAD oder eben ganz einfach: zu Fuß!

Ist Hamburg selbst das Tor zur Welt?

Noch frage ich mich fast täglich, was es mit dem sogenannten „Tor zur Welt“ eigentlich auf sich hat. Sind es die unzähligen Container, die täglich verladen und in die Welt hinaus verfrachtet werden oder die großen Kreuzfahrtschiffe, die viele Reiselustige ein- und ausschiffen? Übrigens gut zu beobachten mit einem Eis in der Hand bei uns im Langnese Café in der Hafencity.

Oder sind es vielleicht die vielen Nationen, die sich in Hamburg niederlassen und der nordischen Kultur beiwohnen? Oder die Künstler aus aller Welt, die sich hier für Tanzproben treffen, Mode und Kunst kreieren und neueste Trends brainstormen? Ein ist sicher: hier trifft sich so ziemlich alles was Rang und noch keinen Namen hat. Waren es früher die Seefahrer, die nicht nur wegen des bekannten Rotlicht-Viertels öfter als gewöhnlich in Hamburg vorbei schipperten, sind es heute kultivierte, moderne Leute, auf der Suche nach ihrem ganz persönlichen Glück.

Was ist schon sehenswert?

Sind wir mal ehrlich, Sehenswürdigkeiten gibt es in jeder Stadt, aber in Hamburg sind die Sehenswürdigkeiten auch noch sehenswert! Alle blicken gespannt der Eröffnung der Elbphilharmonie entgegen, die nach fast 10 Jahren Bauzeit das neue Wahrzeichen von Hamburg werden soll – und ein neuer Touristenmagnet neben unserem wunderschönen Hafen obendrein.

Und auch wir blicken gespannt der Eröffnung entgegen, denn ab dem 4. November 2016 starten wir mit unserer Gastronomie „Störtebeker Elbphilharmonie“ in der, wie der Hamburger sie liebevoll nennt: „Elbphi“.

Ebenso populär wie der Jungfernstieg mit seiner wunderschönen Alster, ist auch die Speicherstadt zwischen der Hafencity und der Innenstadt. Wesentlich älter und mittlerweile Weltkulturerbe sind die alten Backsteingebäude, verbunden durch die vielen Brücken, ein Muss – nicht nur für jeden Hobbyfotografen. Es sind auch die besonderen „Ecken“, die Hamburg so einzigartig machen – allen voran die Reeperbahn im Herzen des bodenständigen „St. Pauli“, das neben ganz viel Straßenkunst noch so einiges mehr zu bieten hat – und dabei meine ich nicht nur das Rotlicht-Viertel…

Sandstrand voraus

Welche Stadt hat schon einen feinsandigen Strand? Egal bei welchem Wetter zieht es den Hamburger oft zum Grillen, Spazieren, Chillen oder mit Freunden auf einen „Schnack“ an den Elbstrand – dem Strandabschnitt bei Övelgönne. Mit der HVV Fähre kommt man bequem zum Strandfeeling ohne Meer oder eben wieder zu Fuß.

Ich könnte noch unzählige Hot Spots aufzählen, jedoch solltet Ihr alle am besten selbst erkunden – gerne zeige ich Euch, was Hamburg für mich lebenswert macht und, was Ihr während Eures Aufenthaltes erleben könnt. Solltet Ihr es nicht so schnell wieder nach Hamburg oder zu uns in den east cosmos schaffen, gibt es hier demnächst wieder Empfehlungen von mir zu lesen, die in Euch die Vorfreude auf ein lebenswertes Hamburg wecken werden!

Euer Concierge & Guest Relations Manager

Peter Praunsmändtl